Aktuelles

Zusammenhang zwischen proentzündlichen Lebensmitteln und einem erhöhten Darmkrebsrisiko


Eine Arbeitsgruppe um Fred K.Tabung, Harvard University, Boston, USA, berichtete im renommierten Fachmagzin JAMA Oncology im März 2018 von Ihrem Bewertungssystem (EDIP) des Entzündungspotentials für 18 Lebensmittelgruppen. Unterschied man mittels des EDIPs in die zwei Gruppen mit höchstem und niedrigsten Entzündungspotential konnte in der höchsten Gruppe ein 44% höheres Risiko für Männer und ein 22% höheres Risiko für Frauen für die Entwicklung von Darmkrebs beobachtet werden.
Interventionen zur Reduktion des Entzündungspotentials unserer Ernährung scheinen daher einen vielversprechenden präventiven Ansatz zur Senkung des Erkrankungsrisikos an Darmkrebs darzustellen.
2018 Mar 1;4(3):366-373. doi: 10.1001/jamaoncol.2017.4844.

FSME – Impfung


Die aktualisierte Darstellung des Robert-Koch-Instituts weist weiterhin vor allem Baden-Württemberg, Bayern, Südhessen und südöstliche Teile Thüringens als FSME-Risikogebiete ausDie Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die FSME-Impfung für Kinder und Erwachsene, wenn sie in Risikogebieten Kontakt zu Zecken haben könnten (Stand Mai 2015). Denken auch Sie an einen ausreichenden Schutz! Gerne überprüfe ich Ihren Impfstatus!

01.05.2015 Praxiseröffnung


Header-Praxis

Nach langjähriger ärztlicher Tätigkeit im In- und Ausland sowie Klinik und Praxis, freue ich mich darauf, meinen Patienten nun ab 01.05.2015 in eigener Praxis zur Verfügung stehen zu können. Die verschiedenen Facetten meiner beruflichen Laufbahn, angefangen von der reinen, universitären „Schulmedizin“ über die hausärztliche Versorgung bis zum Einsatz vieler regulativer Verfahren der Komplementärmedizin, bringe ich gerne in Ihre ganzheitliche Behandlung ein! Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!